"Mode im Internet: Problematisch oder ein Kauf wie jeder andere?", fragt gerade der UsabilityBlog:
"Das Material muss man anfassen können, die Größen fallen immer unterschiedlich aus: Mit solchen Aussagen wird man bei Usability-Tests im Labor oft konfrontiert, wenn es ums Einkaufen von Textilien im Internet geht.
Eine mögliche Lösung ist der Ansatz "virtuelle Anprobe": sicherlich
anspruchsvoll in der Umsetzung, aber ein denkbarer Ersatz für den Gang
in enge, schlecht beleuchtete Umkleidekabinen."
Tatsächlich eignen sich Rich-Media- und Video-Shopping-Anwendungen gerade im Mode-Handel ausgezeichnet, um Kunden beim Online-Shopping emotionale Mehrwerte zu bieten.
Vor diesem Hintergrund hatten wir in der Vergangenheit bereits des öfteren über zukunftsweisende Anwendungen in Mode-Shops berichtet:
- Asos schickt Models auf den virtuellen Catwalk.
- Martin+Osa laden zu Mini-Modeschauen.
- H&M bietet einen virtuellen Dressing-Room.
- Sears lockt Shopper mit einer 3D-Umkleide.
In diesem Zusammenhang noch einmal der Hinweis auf unseren Video-Blog, der ebenfalls spannende Mode-Anwendungen zeigt.
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