US-Dienstleister Tailgate Technologies hat erste Video-Widgets entwickelt, in denen Nutzer bei Interesse auch gleich direkt einkaufen können:
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"Tailgate Technologies turn any online display unit into a fully functioning secure transactional space. Customers are able to buy within any widget or video overlay without disrupting their browsing experience."
Die Innovationsleistung von Tailgate kann man gar nicht hoch genug bewerten. Denn bislang dienen selbst innovativste Video-Widgets in der Regel lediglich dazu, Produkte abseits der gängigen Shopping-Portale zu bewerben.
Auch bei unserem Widget-Favoriten Qoof müssen Interessenten zum Kauf immer noch den regulären Shop aufsuchen.
Tailgate dagegen zeigt, wie Online-Händler bereits heute ihr Sortiment über Video-Widgets dezentral bewerben und verkaufen können.
Passend dazu:





Innerhalb eines Widgets einzukaufen ist sicherlich sehr gewöhnungsbedürftig. Woher soll ich als Kunde nachvollziehen können, das das Widget auch 100% korrekt mit den Kreditkarten oder Kunden Daten umgeht und keine Phising Aktion ist?
Nicht umsonst muß sich der Kunde bei amazon jedesmal neu anmelden wenn der Warenkorb besucht wird.
Kommentiert von: Dennis | 02. Januar 09 um 09:42 Uhr
In der Tat dürfte der Umgang mit sensiblen Kundendaten eine der größten Herausforderungen werden: siehe auch http://www.e-driven.de/index.php/applikationen/tailgate-technologies/
Ich denke aber, dass man auch immer noch berücksichtigen muss, dass sich solche jungen Entwicklungen zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht abschließend beurteilen lassen.
Es handelt sich aktuell wohl weniger um massenmarktfähige Anwendungen, sondern viel mehr um zukunftsweisende Shopping-Ansätze :-)
Kommentiert von: Stephan Randler | 02. Januar 09 um 10:54 Uhr
Denkbar ist, dass die Technologie von großen Portalen eingesetzt wird die über eine große Reichweite und Vertrauen verfügen (z.B. T-Online, Web.de, Spiegel.de, StudiVZ, etc.). Mit entsprechendem Branding des Absender würde wahrscheinlich die Bereitschaft der User steigen, über eine solche Werbeform einzukaufen. Dann wäre man allerdings schnell bei einem Affiliate Vergütungsmodell - ob das den großen Portalen gefällt, darf bezweifelt werden ;-)
Kommentiert von: e-driven | 02. Januar 09 um 15:38 Uhr