Ohne viel Trara hat Amazon soeben seinen optisch opulenten Windowshop ("Lose Yourself in Amazon Bestsellers") gestartet. Der coeee-Blog hat das neue Angebot einmal getestet:
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"Mit seinem Window-Shop (hat nichts mit Microsoft zu tun) bietet der Rundum-Versender seinen Kunden ein Einkaufserlebnis der etwas anderen Art. Anstatt ganz klassisch nach Produkten zu suchen oder sich durch Kategorien zu klicken, können sich Benutzer hier mit den Maustasten kreuz und quer durch Screenshots aktueller Produkte bewegen."
Auch Robert Basic kann dem visuellen Shopping-Konzept einiges abgewinnen:
"Das Konzept finde ich gar nicht mal so dumm. Setzt es doch mehr auf dem Shoppen als dem zielgerichteten Einkaufen auf."
Blogzwonull spricht sogar vom Online-Shopping der Zukunft:
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"Der Windowshop greit den Inspirations-Charakter eines Online-Shops auf und geht vom reinen Bedarfsdecker zum Bedarfswecker. Eine Aufgabe, welcher sich viele Online-Shops stellen müssen, um sich von der großen Masse abzuheben."
Momentan leitet Amazon seine Windowshopper bei einem Einkauf noch auf die traditionellen Shop-Seiten weiter (s. aktuelle CD von P!nk). Ob es wohl bald auch eine Einkaufsmöglichkeit im Windowshop geben wird?
Übrigens: Mit visuellen Shopping-Anwendungen in bester Coverflow-Tradition experimentiert Amazon bereits seit längerem.
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