Auf Video-Plattformen wie Shopflick oder The Talk Market (an der inzwischen Amazon beteiligt ist) können US-Händler eigene Produkt-Videos veröffentlichen und ihr Sortiment zentral auf einer Shopping-Seite über Bewegtbilder vermarkten.
Einen anderen Ansatz verfolgt das US-Startup Qoof, das Online-Händler ihre Produkte dezentral über Video-Widgets verkaufen lässt:
"Qoof is a video commerce startup that offers a widget that eTailors can use to publish product videos on websites. The Widget offers eTailors a fully customizable video interface that focuses consumers’ attention on making a purchase."
Ein wenig erinnert Qoof an das frisch gestartete deutsche Videoportal HMPF, auf dem eBay-Händler eigene Clips zu Auktionen produzieren und veröffentlichen können: Auch bei HMPF lassen sich die Video-Clips als Widgets im eigenen Blog oder Online-Shop einbinden.
Qoof geht allerdings einen Schritt weiter und liefert seine Video-Widgets - ähnlich wie beim klassischen Affiliate-Marketing - für eine bestimmte Gebühr auf Partner-Websites aus. Nicht unspannend, findet Richcommerce.fr (F/D):
"Qoof ist eine interessante Lösung für Online-Händler. Denn der Dienstleister platziert über sein Affilate-System die Produktvideos genau dort, wo der Traffic im Web ist."
US-Händler Ice.com beispielsweise verkauft bereits Schmuck über Video-Widgets. Wer auf ein Video klickt, landet im Online-Shop. Dort sind die Produktvideos gleich noch mal in der zugehörigen Artikelbeschreibung zu sehen.





Kommentare